SITIC Special Event AI 2026, 22 – 23 June, Schloss Liebegg, CH-5722 Gränichen AG

Where
Business Stakeholders and IT Professionals
Share AI Know-how

Artificial intelligence has long been more than just a topic for the future – it is already being successfully used and further developed today. Many organisations are faced with similar questions:

  • Which use cases work in practice? Where does AI bring real added value?
  • Why did AI projects fail? Which use cases did not work in practice?
  • How do you organise governance over the use of AI?
  • And what insights from previous AI projects would you like to share and compare with others in order to secure the next steps and develop new ambitions?

(All images legally acquired)

SITIC invites IT user organisations to present specific AI use cases that have already been successfully implemented, are currently in planning, or even those that were not successful – because, as we all know, we learn the most from our mistakes. Whether initial pilot projects, productive solutions or strategic plans: your practical insight is of great value to other organisations.

Why participating?

Why your participation will benefit your organisation:

  • Direct insight into real challenges and solutions
    Lessons learned from other organisations implementing AI, including what worked, what didn’t, and why.
  • Benefit from proven methodologies
    Which approaches, frameworks, and tools have been successful in delivering AI applications in other organisations.
  • Positioning as an active AI leader
    Participation demonstrates your organisation’s commitment to innovation and technological advancement.
  • Constructive feedback and fresh inspiration
    Gain new perspectives from peers who are working on similar challenges and opportunities.
  • Valuable professional connections
    Build relationships with business and IT leaders who are making comparable strategic decisions.

The event emphasises real experience, honest lessons learned, and open, collegial exchange on equal footing — not abstract concepts or high‑level plans.

Location

Schloss Liebegg, Gränichen AG

Schloss Liebegg – Cinematic 4K – YouTube

Two shuttle buses will be available:

  • For public transport passengers from Bleien Liebegg S14 train station («Stop on request» !!!) to the castle and back, in just a few minutes.
  • For drivers from the castle parking lot up the steep hill to the castle and back, in less than two minutes.

Participants will be asked a few days before the event which shuttle they prefer and at what times.

Language / Sprache

Presentations / Präsentationen
Englisch or German, according to individual preference / Englisch oder Deutsch, je nach individueller Präferenz.

Plenary and World Café Discussions / Plenums- und World-Café-Diskussionen
Preferably in German / Vorzugsweise in Deutsch.

Target Audience

Business and IT executives, stakeholders, and IT professionals from large organizations, with responsibilities spanning business development, digital transformation, AI applications, enterprise and IT architecture, software engineering, compliance, and business ethics.

Management

All SITIC Board Members
and
Dr. Laetitia Ramelet
TA Swiss, Foundation for Technology Assessment

Handout

Keynotes

Prof. Dr. Stephan Aier, SITIC/University St. Gallen

Generative und Agentic AI versprechen erhebliche Produktivitäts- und Innovationsgewinne für Organisationen. Während die technologischen Möglichkeiten rasant wachsen, bleibt der breite und nachhaltige Einsatz von AI in vielen, gar den meisten Organisationen hinter den Erwartungen zurück. Die Ursache liegt häufig nicht in den Modellen selbst, sondern in den Voraussetzungen ihrer Nutzung.

Der Vortragende ist Architekt im Herzen und gehört damit wahrscheinlich zur Kategorie der «innovationsaffinen Bedenkenträger». Darum wird er an einem sehr einfachen aber nützlichen AI-Case zeigen, welche Grundlagen geschaffen werden müssen, damit AI über einzelne Pilotprojekte hinaus skaliert und überhaupt die Chance hat, Mehrwert zu erzeugen. Im Fokus steht Infrastruktur im weitesten Sinn – konkret, Daten und Metadaten, Governance und Compliance, Führungs- und Organisationsmodelle sowie die notwendigen Kompetenzen und kulturellen Voraussetzungen.

Schliesslich werden wir darüber sprechen, welche Konsequenzen eine solche architektonische Perspektive auf die Skalierung von AI in Organisationen hat.

Prof. Dr. Reinhard Riedl, SITIC/Berner Fachhochschule

Wie wird die KI die Schweizer Unternehmen und die Verwaltung transformieren?
Welche Aufgaben hat dabei die IT-Abteilung?
Welche ethischen Leitplanken sollten wir uns setzen?

Der IT-Fortschritt hat in den letzten Jahrzehnten die Wirtschaft stark geprägt. Beispielsweise war die Fitness der IT-Architektur oft entscheidend dafür, ob neue Geschäftsmodelle erfolgreich implementiert werden konnten. Derzeit beobachten wir, dass einerseits viele KI-Initiativen hohe Kosten verursachen und wenig Nutzen bringen, während anderseits in einigen Bereichen die Produktivität mittels KI wesentlich steigt und die ersten Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit mit KI grundlegend verändern. Vor allem durch die Beschleunigung zentraler Geschäftsprozesse und durch substanzielle Qualitätsverbesserungen verschaffen sie den Unternehmen echte Wettbewerbsvorteile. Damit zeichnet sich ab, dass die KI zur grossen Chance und zum dreifachen Risiko wird. Wer sie richtig kann, der kann sich erfolgreich gegen internationale Konkurrenz wehren. Wer sie nicht oder falsch einsetzt, wird in Zukunft nicht mehr konkurrenzfähig sein. Wer den Einsatz technisch-organisatorisch nicht beherrscht, wird mit gescheiterten Projekten viel Geld verlieren. Und wer mit KI nicht ethisch verantwortungsbewusst umgeht, riskiert hohe Reputations- und Vertrauensverluste. KI ist wie ein Eisberg mit Antrieb, der auf uns zusteuert – aber für viele Unternehmen unter Druck eine grosse Zukunftschance.

Der Vortragende ist Mathematiker, Informatiker und Sozialwissenschafter mit Erfahrung in der Kunst und in der Rechtsinformatik.

Presentations

Jan Simon

Während der Siegeszug der KI-unterstützen Softwareentwicklung laufend neue Verbesserungen und Erweiterungen verspricht, müssen regulierte Unternehmen die Möglichkeiten zum Einsatz entsprechender Tools in der Eigenentwicklung – und auch bei Beauftragung externer Dienstleister – intensiv betrachten, um sowohl den Anforderungen des FINMA Rundschreibens 2023/1 «Operationelle Risiken und Resilienz – Banken» als auch internen Strategien und Sicherheitsinteressen ausreichend Rechnung zu tragen.
Der Vortrag stellt die Potentiale und Einsatzszenarien KI-unterstützter Softwareentwicklung dar und stellt diese den Risiken und Mitigationsstrategien gegenüber und möchte zu einer Diskussion und zu einem Austausch über die jeweiligen Implementierungsstrategien anregen.

Max Wittig

Während KI zunehmend in Software, Prozesse und Strategien einzieht, entsteht eine neue Architekturfrage: Wie machen Unternehmen ihr Wissen für LLMs und Agenten dauerhaft, nachvollziehbar und sicher nutzbar?
Der Vortrag zeigt anhand aktueller APG|SGA-Vorhaben unseren Weg von bestehenden Altsystemen zu agentenfähigen Architekturen: Vom Aufbau eines AI-Backbone auf Basis von Infrastructure as Code über AI-Gateways bis hin zu ersten PLSQL-Agenten für Legacy-Anwendungen.
In einem zweiten Teil werden zwei explorative Modelle zur Wissensstrukturierung mit KI-Sprachmodellen betrachtet und gemeinsam diskutiert, wie aus Daten, Code und Dokumentation ein belastbares Langzeitgedächtnis für Enterprise AI entstehen kann.

David Bolli

Agentic AI entfaltet in Unternehmen erst durch nahtlose Integration das volle Potenzial: Die Kollaboration zwischen Agenten und der gezielte Einsatz von Umsystemen als Tools sind dabei essentielle Bausteine.
Diese Präsentation beleuchtet, wie neue Protokolle wie A2A und MCP diese Kollaboration ermöglichen – und welche Herausforderungen bei der Integration von Agenten in bestehende Unternehmenslandschaften zu meistern sind.

Francesco De Collibus

Wir treffen eine neue Art von Mitarbeitern, die kybernetischen Entwickler, eine Mischung von Menschen und Maschinen, von KI und Gehirn. Sie arbeiten für eine neue Organisation: die CybOrg, die Kybernetische Organisation. Diese neue Initiative der AXA Schweiz hat das Ziel, unsere Mitarbeiter systematisch zu befähigen und zu „augmentieren» – zu empowern. Wir wollen nicht nur KI-gestützte Software oder Zeilen von Code, sondern ganzheitliche, KI-gestützte Lösungen schaffen. Wir werden gerne unseren aktuellen Stand präsentieren.

Christoph Kaufmann

In dieser Präsentation erhältst du einen Einblick in den strukturierten und ambitionierten Start von KI-Governance bei BKW mit dem klaren Ziel, Innovation zu ermöglichen und gleichzeitig ein starkes Governance-Fundament zu schaffen. Du erfährst, wie klare Leitplanken und ein eng abgestimmtes Innovationsteam Geschwindigkeit, Orientierung und Sicherheit vereinen und wie sich unsere Governance angesichts neuer regulatorischer und technologischer Entwicklungen weiterentwickelt hat.

Dr. Marc L. Brogle & Stephan Kreis

In dieser Präsentation geben wir einen praxisnahen Einblick, wie KI in realen Transformationsvorhaben eingesetzt wird, um komplexe Software‑ und Modernisierungsinitiativen messbar zu beschleunigen. Anhand konkreter Kundenbeispiele – von KI‑gestütztem Knowledge Management mit Copilot Studio, über AI‑Agent‑Plattformen zur Skalierung neuer Systeme bis hin zur Modernisierung großer Legacy‑Landschaften – zeigen wir, wo KI heute bereits echten Mehrwert stiftet. Im Fokus stehen die zentralen Lessons Learned aus diesen Projekten: welche technologischen, organisatorischen und Governance‑Aspekte entscheidend sind, damit KI nachhaltig skaliert und Wirkung entfaltet.

Ionel Onofrescu

Claimy zeigt, wie generative KI die Leistungsfallbearbeitung messbar schneller, qualitativ besser und wirtschaftlicher macht. Anhand eines real produktiven Systems erläutert Pax Architektur, Governance und Organisation hinter der Lösung. Im Fokus stehen konkrete Effekte, Vorgehen und Learnings.

Babek Dabaghchian

Der Vortrag gibt einen praxisnahen Überblick über moderne KI-Entwicklung – von klassischen Machine-Learning-Ansätzen bis hin zu generativen Systemen. Dabei werden zentrale Konzepte, Herausforderungen sowie Best Practices beleuchtet, inklusive eines Einblicks in Retrieval-Augmented Generation (RAG). Zudem wird gezeigt, wie unsere Analytics-Plattform Databricks als integrierte Umgebung für Datenverarbeitung, Modelltraining und MLOps eingesetzt werden kann.

Alessandro Surace

Agentic AI CLI tools are moving from «better chat in a terminal» to systems that can plan, edit, test, call tools, and sometimes open pull requests with limited human intervention. This session explains how to distinguish chat mode from true agent mode, how to evaluate tools for enterprise use, and which controls architects need across identity, model routing, permissions, MCP integrations, observability, and governance. Using Swiss Re’s internal evaluation material as a base, we compare leading tools and propose a practical architecture for safe adoption.

Tim Albersmann

Verteilte Daten und uneinheitliche Definitionen bremsen Digitalisierung und KI. Am Beispiel des Swissgrid Asset Information Model zeigt dieser Vortrag, wie ein Knowledge Graph Asset-Daten über Silogrenzen hinweg verknüpft, klare Definitionen etabliert, Datenqualität messbar verbessert und Transparenz schafft – verständlich und nutzbar für Mensch und Maschine. So entsteht die Grundlage für AI Ready Data. Aus der Praxis zeigt sich zudem, dass LLMs den Zugang zusätzlich erleichtern, weil weder Query-Sprachen noch tiefes Modellwissen nötig sind.

Sonja Huclova

Diese Präsentation zeigt, wie wir eine skalierbare GenAI‑Plattform aufbauen, die heutige und zukünftige Anforderungen an Handlungsfähigkeit und Innovation erfüllt. Wir beleuchten die Ausgangslage, zentrale Architekturentscheidungen sowie technische und organisatorische «Lessons Learned» auf unserem Weg. Darüber hinaus erläutern wir, wie wir die Plattform so gestalten, dass sie neue Use Cases unterstützt und mit sich wandelnden Technologien mitwachsen kann. Im Fokus stehen dabei das Zusammenspiel von Skalierbarkeit, Sicherheit und Flexibilität sowie strategische Weichenstellungen, welche die Plattform langfristig zukunftsfähig machen.

World Cafés

Die Diskussion über KI wird derzeit durch Anekdoten, Utopien und Dystopien geprägt. Gemeinsam ist (fast) allen Erzählungen, dass sie sehr viel über die Erzähler aussagen und sehr wenig über die KI.

Was aber passiert, wenn wir aus reiner Lust am erzählen uns Geschichten über die zukünftige Wirkung von KI ausdenken?

Das wollen wir in diesem World Cafe ausprobieren. Damit es Spass macht, sind zwei Dinge nicht erlaubt, die im Geschäftsleben häufig vorkommen: Es darf nichts behauptet werden, woran man selber nicht glaubt. Und begründete Aussagen anderer, die einem nicht passen, dürfen nicht kritisiert werden.

Konstruktiver Umgang mit den schrägen Ideen der anderen ist angesagt. Das Format des Ergebnisses wird noch nicht verraten. Es gelten jedoch die Chatham House Rules.

AI für alle – Souveränität für wenige?
Noch nie war leistungsfähige Technologie so einfach verfügbar. Gleichzeitig waren zentrale Bausteine digitaler Wertschöpfung – Cloud, Chips, Foundation Models, Daten und Plattformen – noch nie so stark in den Händen weniger Anbieter konzentriert. Die Frage lautet daher nicht mehr, ob wir AI einsetzen, sondern zu welchen Bedingungen.
Welche Abhängigkeiten entstehen gerade? Wo sind sie akzeptabel, wo kritisch, wo „alternativlos»? Welche Fähigkeiten müssen oder können Organisationen selbst aufbauen? Und was bedeutet digitale Souveränität konkret, wenn Innovationstempo und geopolitische Interessen immer stärker miteinander verknüpft sind? Das Ziel des World Cafés ist es, mehr Struktur für die Entscheidungen zu schaffen, die wir heute treffen sollten, damit wir morgen noch auswählen können.

Mangelhafte Governance beim Einsatz von KI führt schnell zu öffentlichen Skandalen und untergräbt Vertrauen. Unternehmen, die KI ohne strukturierte Governance einsetzen, gehen beträchtliche finanzielle Risiken ein.

Studien zeigen, dass Reputationsschäden oft den grössten Schaden anrichten, weil sie sich über Jahre auf Kundenvertrauen, Marktanteile und regulatorische Auflagen auswirken.

In diesem World Café diskutieren wir Themen rund um KI-Governance sowie ethische Fragestellungen aus der Perspektive von Anwenderorganisationen.
Wie sollen wir in der Praxis mit Regulierungen wie dem EU AI Act umgehen?
Welche Kontrollmechanismen sind sinnvoll?
Wie schaffen wir Transparenz bei automatisierten Entscheiden, ohne Vertrauen zu verlieren?
Wie balanciert man Innovation und Datenschutz?
Welche konkreten Prozesse und Kompetenzen benötigen wir, um KI verantwortungsvoll zu betreiben?

Mit der Nutzung generativer KI gehen beträchtliche Veränderungen in der IT, in Unternehmen und öffentlichen Institutionen einher.

In diesem World Café geht es um folgende Fragen:
Was sind die Auswirkungen auf die Anforderungen an Job-Profile?
Welche Kompetenzen werden oder bleiben relevant?
Wie kann man diese rechtzeitig fördern – in der Weiterbildung der Mitarbeitenden sowie in der Rekrutierung neuer Mitarbeitender?
Und: Gibt es Aufgabenbereiche in der IT oder im Management, in denen generative KI wenig Bedeutung hat?

Registration

Participants: Email to iva.hollenstein@sitic.org
Presenting Participants: Email to kurt.wehrli@sitic.org

Fees

Participation is free of charge for
– SITIC members as part of their annual membership.
– Non-members from IT user organisations with a presentation (2 seats for both days).
– IT service providers with a presentation jointly with an IT user organisation (3 seats for both days).

For non-members from IT user organisations, one seat costs CHF 750/day.

AI Consensus?

EU Artificial Intelligence Act
Article 3: Definitions
(1) ‘AI system’ means a machine-based system that is designed to operate with varying levels of autonomy and that may exhibit adaptiveness after deployment, and that, for explicit or implicit objectives, infers, from the input it receives, how to generate outputs such as predictions, content, recommendations, or decisions that can influence physical or virtual environments;
Reference

Your Thumbs – Up Or Down?

1. Emmanuel Macron
«India trains hundreds of thousands of AI engineers every year … And we have now more than 1’100 AI startups thriving in France creating dozens of thousands of jobs.»
Emmanuel Macron’s speech during India AI Impact Summit 2026

2. Mette Frederiksen
«But in the near future, everybody has to think the other way around. Maybe this is fake news. Maybe this picture is not for real. Maybe the voice and the words is not linked. And that will undermine the faith in humanity. Dangerous stuff.»
Fireside Chat with Acting Prime Minister of Denmark Mette Frederiksen | 2026 Copenhagen Summit

3. Xi Jinping
«Chinese President Xi Jinping has stressed the importance of developing artificial intelligence.
At his first formal meeting with ministers of 2026, Xi described AI as an “epoch-making technological transformation,” comparable to quantum computing and biotechnology, and likened it to the industrial revolution and the early Internet era. Xi urged officials to break development bottlenecks that continue to slow domestic technology, stressing a “whole-of-nation” approach to support indigenous capabilities and maintain global competitiveness.»
Xi Jinping pushes China’s AI ambition but warns against idle capacity

4. Donald Trump
«We have a very substantial on AI and it’s causing a tremendous good and it’s also bringing a lot of Jobs, tremendous number of jobs.»
Trump explains why he postponed signing executive order on AI

5. Pope Leo XIV
AI must be “disarmed,” Pope Leo XIV continues, in order to free it from the mentality of military, economic, and cognitive competition. “To disarm means discrediting the assumption that technical power automatically confers the right to govern,” he says. “To disarm does not mean rejecting technology, but preventing it from dominating humanity”.
Pope Leo’s ‘Magnifica humanitas’: AI must serve humanity not concentrate power

6. Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD
«Allerdings bleibt, wie in anderen Rechtsbereichen auch, darauf hinzuweisen, dass es sich bei Straftaten, die unter Zuhilfenahme von KI-Systemen begangen werden oder anderweitig unter Mitwirkung von KI zu strafrechtlich relevanten Schädigungen führen, zuweilen als schwierig erweisen dürfte, die Täterschaft dahinter zu eruieren oder – bei Vorliegen entsprechender Sorgfaltspflichten – die Voraussehbarkeit und Vermeidbarkeit von Systemmängeln nachzuweisen. Die Identifizierung der Täter, die Suche nach Beweisen sowie die klare Eruierung, die Lokalisierung und der Nachweis von Fehlerquellen und Sorgfaltspflichtverletzungen bei automatisierten Produkten wird zweifelsohne auch im strafrechtlichen Kontext eine besondere Herausforderung darstellen.»
Rechtliche Basisanalyse im Rahmen der Auslegeordnung zu den Regulierungsansätzen im Bereich künstliche Intelligenz

7. Geoffrey Everest Hinton
«If you sleep well tonight, you may not have understood this lecture.»
(i.e., Digital Intelligence versus Biological Intelligence)
Will AI outsmart human intelligence? – with «Godfather of AI» Geoffrey Hinton

@ChatGPT: How Did People React to the First Railway?

Answer, as of 6 June 2026:

When the first railways appeared in the early 19th century, reactions were a mix of excitement, disbelief, and genuine fear. People weren’t just reacting to a new technology — they were trying to make sense of something that felt almost unreal at the time.

One of the earliest major public railways was the Liverpool and Manchester Railway, designed by engineers like George Stephenson. When it opened in 1830, it became a kind of global test case for how humans would respond to fast, steam-powered land travel.

Full answer